Einmal aus dem Chrome Web Store installieren und in allen Chromium-Browsern gleich nutzen.
Nutze beide für größtmögliche Abdeckung oder nur die Erweiterung für Privatsphäre im Browser.
Chrome zeigt bei jeder Erweiterungsinstallation die Berechtigungen an. Du sollst genau wissen, wofür wir jede brauchen. Statt vager Angaben zum Browserverlauf erklären wir hier den konkreten Zweck jeder Anfrage.
Nein. Die Erweiterung funktioniert eigenständig über einen HTTPS-Proxy und benötigt keine Desktop-App. Hast du beide, ergänzen sie sich: Die App schützt allen Verkehr, die Erweiterung fügt Tab-Routing und WebRTC-Schutz hinzu.
Nein. Erweiterungen erfassen nur Browserverkehr. Für Spiele, andere Apps und Systemverkehr brauchst du die HorizonVPN-Desktop-App. Die Erweiterung passt, wenn du ausschließlich den Browser schützen möchtest.
WebRTC ermöglicht Browser-Videoanrufe und Peer-to-Peer-Funktionen. Es kann VPN-Tunnel umgehen und die echte IP zeigen. Die Erweiterung passt Chromes WebRTC-API direkt an und schließt so eine Lücke, die VPN-Apps nicht zuverlässig abdecken.
Ja. Klicke rechts auf einen Tab und leite ihn durch ein anderes Land. So kannst du parallel US-Netflix sehen, britisches Banking öffnen und in einem dritten Tab die normale Verbindung nutzen.
Das hängt von der IT-Richtlinie ab. Sind Erweiterungen aus dem Chrome Web Store erlaubt, funktioniert es. Bei einer Freigabeliste muss dein IT-Team die Erweiterung per Gruppenrichtlinie erlauben.
Ja. Sie bietet drei kostenlose Serverstandorte und 2 GB Datenvolumen pro Monat. Ein volles HorizonVPN-Abonnement schaltet über 90 Länder, unbegrenzte Daten und alle Datenschutzfunktionen einschließlich WebRTC-Schutz und Tab-Routing frei.
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VPN für mobiles ArbeitenSchütze deine Privatsphäre auch bei Arbeitsanwendungen.
VPN herunterladenLade die Horizon-VPN-App für die wichtigsten Plattformen herunter.
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